Rosenkranz: Kriminalitätsanstieg in Niederösterreich kann nicht länger toleriert werden

Pröll muß unverzüglich handeln

Wien (OTS) - Als ausgesprochen besorgniserregend bezeichnete die Landesparteiobfrau der niederösterreichischen Freiheitlichen, Barbara Rosenkranz, den ungeheuerlichen Anstieg der Kriminalität in Niederösterreich. ****

"2003 gab es in Niederösterreich 87.819 angezeigte Fälle, 2004 94.664. Das entspricht einem unglaublichen Zuwachs von 7,8 Prozent", sagte Rosenkranz. Gleichzeitig weise die Aufklärungsquote ein Minus von 4,1 Prozent auf. Das könne nicht länger toleriert werden. Es herrsche akuter Handlungsbedarf. Landeshauptmann Pröll müsse unverzüglich handeln und sich mit Innenministerin Prokop ins Einvernehmen setzen, um eine Trendumkehr zu bewirken. "Die Sicherheit der Bevölkerung muß von nun an oberste Priorität in Niederösterreich haben", forderte Rosenkranz. (Schluß)

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