Kabas: Videoüberwachung im U-Bahnbereich ohne Datenaufzeichung ist völlig sinnlos!

Vor allem die gestiegene Suchtgiftkriminalität könnte in den U-Bahnstationen nachhaltiger bekämpft werden!

Wien, 07-01-2005 (fpd) - Vor dem Hintergrund der gestiegenen Suchtmittelkriminalität in den Wiener U-Bahnstationen erneuerte heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Hilmar Kabas, seine Forderung, wonach die bereits bestehenden Überwachungskameras im Wiener U-Bahnnetz offensiv für die Verbrechensbekämpfung genutzt werden sollen.

Es sei, so Kabas, nicht einzusehen, daß rechtschaffende Bürger tagtäglich in den U-Bahnen mit der offensichtlichen Suchtmittelkriminalität sowie mit Eigentums- und Vandalismusdelikten konfrontiert werden, sich die Wiener Linien jedoch beständig weigern, das bereits bestehende Videoüberwachungsnetz so zu nutzen, daß auch die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft die Daten verwenden können.

Die Wiener Linien wären laut Sicherheitspolizeigesetz dazu berechtigt, Bild- und Tonaufzeichungen in ihren Stationen vorzunehmen. Warum sich die Verantwortlichen beständig weigern, diese Präventionsmaßnahme umzusetzen sei niemanden zu erklären, am allerwenigsten den Opfern von Verbrechen, so Kabas abschließend. (Schluß) jen

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