ÖAMTC weist FPÖ-Vorwurf der Pietätlosigkeit auf das Schärfste zurück

Generalsekretär des Clubs räumt zwar schiefe Optik ein, verwehrt sich aber gegen Polemik

   Wien (ÖAMTC-Presse) - "Ich verwehre mich auf das Entschiedenste gegen die heute von FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch erhobenen Vorwürfe der Pietätlosigkeit wegen eines Artikels im aktuellen Clubmagazin "auto touring" zum Thema Traumstrände in Thailand", sagt der ÖAMTC-Generalsekretär Hans Peter Halouska. Seine Erklärung: Die Reportage für die Ausgabe Jänner 2005 wurde Anfang November in Thailand recherchiert, dann geschrieben, produziert und gedruckt. Am 22.12., also vier Tage vor der Katastrophe, begann die Auslieferung an die Post bzw. andere Verteiler.

   Zum Zeitpunkt der Katastrophe war bereits ein Großteil des "auto touring" beim - oder auf dem Weg zum - Leser und somit leider nicht mehr in unserer Verfügungsgewalt. Aufgrund des verlängerten Postweges zwischen den Feiertagen ist es leider auch dazu gekommen, dass erst Tage nach der Katastrophe Exemplare verteilt worden sind. Dort, wo es uns irgendwie möglich war, auf das fatale Timing zu reagieren, haben wir dies auch getan: In großen Teilen Tirols und der Steiermark haben wir es etwa noch geschafft, ein erklärendes Beiblatt beizulegen.

  Halouska räumt zwar die schiefe Optik durch das Zusammentreffen unglücklicher Umstände rund um den Clubmagazinartikel ein, verwehrt sich aber gegen Bestrebungen von Uwe Scheuch, politisches Kleingeld daraus zu schlagen. Ohne vorher beim Club Rückfrage gehalten zu haben, Vorwürfe der Pietätlosigkeit in den Raum zu stellen, ist für den ÖAMTC-Generalsekretär ungeheuer. Ein Blick auf die Homepage des Clubs hätte genügt, um den Sachverhalt aufzuklären.

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ÖAMTC-Pressestelle/Sabine Fichtinger

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