Lopatka: Künstliche Erregung zu Grasser-Aussagen unangebracht

SPÖ selbst an Widersprüchlichkeiten nicht zu überbieten

Wien, 6. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Als "unangebracht" bezeichnete heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka die künstliche Erregung zu den Aussagen von Finanzminister Grasser nach dessen Rückkehr aus dem Katastrophengebiet. Es sei eigenartig, dass von der SPÖ auf die angeblichen Widersprüchlichkeiten hingewiesen werde. "Auch im neuen Jahr ist die SPÖ unschlagbar, wenn es um Widersprüchlichkeiten geht", so Lopatka. Erst diese Woche habe sie dies wieder bewiesen mit der Frage "SPÖ-Chefkommunikator - ja oder nein?". "Parteipolemik ist momentan unangebracht. Wir alle sollten unser Augenmerk auf die rasche Hilfe für die Flutopfer richten", so Lopatka abschließend. ****

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