Weinzinger zu Frauenarbeitslosigkeit: Das Ende der Frauenpolitik?

Alarmierende Daten - die Frauenministerin schaut zu

OTS (Wien) "Wie lange will Frauenministerin Rauch-Kallat dem Ansteigen der Frauenarbeitslosigkeit noch tatenlos zusehen?", fragt Brigid Weinzinger, Frauensprecherin der Grünen. Auch im Dezember gab es wieder alarmierende Zahlen, die Frauenarbeitslosigkeit ist um 1,8 Prozent angestiegen. "Rauch-Kallat muss endlich mehr zu tun als nur eine Studie in Auftrag zu geben. Aktive Taten und ernsthafte Krisengespräche zum Thema Frauenarbeitslosigkeit gemeinsam mit Wirtschaftsminister Bartenstein beispielsweise wären hier gefragt" so Weinzinger.

Bessere Rahmenbedingen - auch staatliche - seien eine notwendige Voraussetzung dafür, dass Frauen einen tatsächlichen Entscheidungsspielraum haben. Ministerin Rauch-Kallat käme aber erst gar nicht auf die Idee, sich auf die Seite der Frauen zu stellen um sich mit ihnen gemeinsam für bessere Bedingungen einzusetzen. "Rauch-Kallat scheint keine Freude an ihrem Job als Frauenministerin zu haben. Anstatt sich mit Tatendrang auf eine Verbesserung der Situation der Frauen am Arbeitsmarkt zu stürzen, weist sie jeden Handlungsbedarf von sich", schließt Brigid Weinzinger.

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