ÖAAB-Hoch von der Interpretationsfreudigkeit von SPÖ-Ekkamp nicht überrascht

"Das neue Jahr beginnt, so wie das alte Jahr geendet hat - mit nicht nachvollziehbarem Selbstlob", so reagierte der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer und Vorstandsmitglied der Wiener AK, Alfred HOCH, auf die Interpretation der neuesten Arbeitsmarktdaten durch SPÖ-Gemeinderat Franz Ekkamp.

Die Zahlen lassen viele Interpretationsmöglichkeiten zu, nur keine Jubelmeldungen, so wie sie der SPÖ-Gemeinderat von sich gibt. Vielmehr muss man - so HOCH - in die Tiefe der Materie gehen, um zu sehen, dass die Arbeitsmarktpolitik der Wiener SPÖ katastrophal ist.

So waren beim AMS in Wien Ende Dezember 899 offene Stellen gemeldet gewesen und das bei ca. 1,5 Millionen Einwohnern. Beim AMS-Graz waren 500 offene Stellen gemeldet (bei ca. 250.000 Einwohnern) und in Linz beim dortigen AMS 413 offene Stellen (bei 220.000 Einwohnern). "Diese Zahlen lassen keine Interpretation zu, der einzige Schluß, den man daraus zieht, ist nämlich jener, dass die Arbeitsmarktsituation in Wien katastrophal ist", so HOCH.

"Weniger Eigenlob seitens der SPÖ wäre angebracht, dafür sollte mehr Engagement für den Wiener Arbeitsmarkt aufgebracht werden, die Wiener ÖVP steht mit ihren Konzepten und Ideen zur Verfügung", so Alfred HOCH abschließend.

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