Stummvoll: Krankjammern hilft nichts

Haben derzeit auch höchsten Stand an Beschäftigten! AK lässt das natürlich unter den Tisch fallen!

Wien, 5.Jänner 2004 (ÖVP-PK) "Wie jedes Monat nützen Opposition und AK die veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für einen undifferenzierten Rundumschlag und Schuldzuweisungen", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Finanzsprecher Abg.z.NR Dr.Günter Stummvoll. "Dabei lassen sie Tatsachen wie den höchsten Stand an Beschäftigten bewusst unter den Tisch fallen." ****

Stummvoll verwies darauf, dass die Arbeitslosigkeit bei Männern, Jugendlichen (bis 24 Jahre) und älteren Arbeitslosen (ab 50 Jahre) weiterhin rückläufig sei. Außerdem liege Österreich im internationalen Vergleich insgesamt gut. EUROSTAT weise Ende November 2004 für Österreich einen Wert von 4,5 Prozent aus, die Fortschreibung durch das AMS ergebe für Dezember ebenfalls diesen Wert. "Österreich liegt damit im internationalen Vergleich nach wie vor an dritter Stelle der Europäischen Union", so Stummvoll. "Vergleicht man die Jahresquote, liegt Österreich mit 4,5 Prozent gleichauf mit Irland sogar auf dem zweiten Platz." Stummvoll erinnerte auch daran, dass die Arbeitslosenquote gemäß nationaler Berechnung 1998 unter einer SPÖ-geführten Regierung mit 7,2 Prozent über der Jahresquote 2004 gelegen sei. Außerdem sei das Arbeitsmarktreformpaket zu erwähnen, das die Zumutbarkeitsbestimmungen neu regle. "Jeder Arbeitslose ist einer zu viel, man soll nichts bejubeln, aber das Schlechtreden und Krankjammern von Opposition, AK und ÖGB ist jedoch nicht zielführend", so Stummvoll abschließend.

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