Chefarztpflicht: Walch: OÖ GKK schikaniert weiterhin ihre Versicherten

Wien, 2005-01-04 (fpd) - Als unerhörte Schikane bezeichnet heute der Bundesobmann der Freiheitliche Arbeitnehmer Abg. Max Walch die Vorgangsweise der OÖ GKK, daß auch in Zukunft Patienten, die dringend chefarztpflichtige Rezepte benötigen, sich die Genehmigung selber besorgen müßten. ****

Die Regierung habe beschlossen, daß bei chefarztpflichtigen Medikamenten in Zukunft nicht mehr der Patient, sondern der Arzt die Genehmigung vom Chefarzt einholen müsse. "Warum macht die OÖ GKK das anders?", fragte Walch. Es handle sich dabei um eine reine Schikane für die Versicherten, weil man offenbar nicht gewillt sei, bei der Verwaltung einzusparen. Der Obmann der Selbstverwaltung, ein SPÖ-Mann, schweige dazu. Offenbar würden ihn und seine Genossen die Erleichterungen für die Patienten nicht im mindesten interessieren.

Walch forderte die Manager der OÖ GKK, und hier speziell den Obmann der Selbstverwaltung, auf, sich sofort an die Empfehlungen des Hauptverbandes zu halten, um den patientenfreundlichen Vorschlag einzuhalten. "Sonst sind die Verantwortlichen eindeutig fehl am Platz." (Schluß)

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