ARBÖ: Höhere Strafen für Gurtenmuffel und Handy-Fahrer seit Silvester Realität

Auch Abblendlicht in Tunnels ist seit 31. Dezember 2004 gesetzlich vorgeschrieben

Wien (OTS) - Die höheren Strafen für Gurtenmuffel und Handy-Fahrer sind bereits seit 31. Dezember 2004 in Kraft, erinnert der ARBÖ. Am Silvestertag ist die 25. Novelle des Kraftfahrgesetzes (KFG) amtlich verlautbart worden und somit alle darin enthaltenen Gesetzesänderungen wirksam.

Wer nicht angegurtet im Auto sitzt, muss nun 35 statt bisher 21 Euro zahlen. Wer hinter dem Steuer ohne Freisprechanlage telefoniert, zahlt 25 statt bisher 21 Euro.

In Tunnels ist die Verwendung des Abblendlichtes gesetzlich vorgeschrieben.

Den ab August neu zugelassenen Lkw schreibt die 25. KFG-Novelle den digitalen Tachographen vor und damit ein Instrument zur lückenlosen Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten.

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