Zur Arbeitnehmerveranlagung - Steuerrückholaktion

Landesrätin Christa Kranzl unterstützt die Initiative der AKNÖ

St.Pölten (SPI) - "Kaum jemand weiß überhaupt, wie viel man sich durchschnittlich vom Finanzamt durch den so genannten Lohnsteuerausgleich zurückholen kann", so Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl.****

Die AK-NÖ, so wie viele Gemeindeämter und auch Finanzämter bieten ihre Hilfe bei der Arbeitnehmerveranlagung als niederösterreichisches Service an. Auswärtige Berufsausbildungen von Kindern, Krankheitskosten, Fortbildungskosten, Lebens-, Kranken- und Unfallversicherungen, Hauserrichtungs- und -sanierungskosten, sind nur einige Beispiele, die beim Lohnsteuerausgleich absetzbar sind. Unbedingt sollten auch Teilzeitbeschäftigte, Alleinverdiener und jene Personen, die nicht über das ganze Jahr beschäftigt waren eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen, weil Geld in Form der so genannten "Negativsteuer" zurückgeholt werden kann. Der Jahresausgleich kann übrigens noch rückwirkend für die letzten 5 Jahre (bis zum Jahr 2000) beantragt werden.

"Angesichts der unzähligen Teuerungen und Belastungen der letzten Jahre rate ich allen NiederösterreicherInnen so rasch als möglich einen Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung beim Finanzamt zu beantragen. Sie holen sich auf diesem Wege bereits bezahlte Steuern vom Finanzminister zurück und können sich damit den einen oder anderen Wunsch erfüllen", so Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl. (Schluss) as

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Alois Schroll
Pressereferent LR Christa Kranzl
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