FPö-Generalsekretär Scheuch erwartet neuerliche Führungsdiskussion bei den Sozialisten

Krise in der SPÖ findet auch 2005 kein Ende

Wien, 2005-01-03 (FPD) - "Wenn Alfred Gusenbauer das heutige Interview der Salzburger Landeshauptfrau Burgstaller liest, dann kann er sich für die kommende Präsidiumsklausur in Gamlitz warm anziehen!", meinte der Freiheitliche Generalsekretär Uwe Scheuch heute morgen. Seiner Meinung nach gehe die Führungsdiskussion - und damit verbunden die Parteikrise, in der sich die SPÖ befindet -munter weiter. ****

"Ein Stellvertreter nach dem anderen kehrt Gusenbauer den Rücken zu, anstatt ihm den Rücken zu stärken", so Scheuch weiter. Die SPÖ schaffe es nach wie vor nicht, personell oder inhaltlich Fuß zu fassen. "Es ist schon faszinierend, mit an zu sehen, wie eine Partei an sich selbst scheitert! Das Kärntner Beispiel rund um Ambrozy, Schaunig und Co sollte den Genossen auf Bundesebene eigentlich ein mahnendes Beispiel sein!", gibt Scheuch zu bedenken. Aber wenn Neid und Missgunst untereinander dementsprechend groß wären, dann würden auch die besten Neujahrsvorsätze nicht lange zu halten!

"Wir Freiheitlichen werden die Zeit des roten Messerwetzens auf alle Fälle nutzen, um positive und gute Arbeit für das Land zu leisten", erklärte Scheuch abschließend gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst.

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