Im neuen Jahr wird alles anders - Starthilfe für ein gesünderes "Ich"

Bonn (OTS) - Vorschlag zur Anmoderation (live im Studio):

Nach der schönen Schlemmerzeit um Weihnachten heißt's nun wieder runter mit den überflüssigen Pfunden. Viele probieren ja die dollsten Diäten aus, um ihren angefutterten Winterspeck loszuwerden: Ob Kohlsuppendiät, Mittelmeerdiät oder Trauben-Blitz-Diät - meist lässt dann der Jojo-Effekt nicht lange auf sich warten. Fasten könnte hier eine sinnvolle Alternative sein. Warum, das verrät uns Fasten-Experte und Bio-Chefkoch Helmut Million.

Moderator: Herr Million, was versteht man denn eigentlich unter Fasten?

O-Ton Million: Unter Fasten versteht man den Verzicht auf feste Nahrung und auf Genussmittel. Der Körper erhält dadurch eine Verschnaufpause, in der er sich regenerieren kann und übermäßige Reserven abbauen kann. Das kann dazu beitragen, dass Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht kommt. Fasten sollte man aber nicht verwechseln mit dem Heilfasten - das zum Beispiel zur Behandlung von chronischen Krankheiten wie Rheuma eingesetzt wird, und sollte nur in einer Klinik durchgeführt werden.

Moderator: Darf denn jeder Mensch fasten? Einfach nichts zu essen - das kann doch auch gefährlich sein?

O-Ton Million: Fasten kann jeder, der sich fit und leistungsfähig fühlt. Wer sich da allerdings unsicher ist, ob er gesund ist, sollte sich am besten vorher ärztlichen Rat holen oder sich untersuchen lassen. Wer Fastengetränke wie Gemüsebrühe und Säfte zu sich nimmt, sollte darauf achten, dass sie ausreichend Nährstoffe enthalten. Deshalb verwende ich für unsere Gäste ausschließlich Produkte aus ökologischem Anbau, denn da kann ich mir sicher sein, dass sie ausreichend Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten.

Moderator: Ist Fasten denn auch eine gute Methode, um den Weihnachtsspeck loszuwerden - sprich abzunehmen?

O-Ton Million: Ja, die meisten Menschen verlieren ein paar Pfunde dabei. Wer nach dem Gewichtsverlust aber nicht wieder zunehmen will, der muss allerdings seine Ernährung dauerhaft umstellen. Und Fasten ist dafür der ideale Einstieg.

Moderator: Können Sie mal einen praktischen Tipp geben: Angenommen ich möchte fasten und danach meine Ernährung umstellen, was sollte ich da essen und was nicht?

O-Ton Million: Ja, dann sollten Sie vor allem mehr Obst und Gemüse zu sich nehmen, Vollkornbrot, mageres Fleisch, wenig Salz und wenig Fett - das sind so die Grundregeln. Aber Sie werden sehen, dass Sie sich nach dem Fasten ganz automatisch gesund ernähren. Denn dann möchten Sie den Körper so lange wie möglich "rein" halten. Es ist nämlich so, dass Sie nach dem Fasten alles intensiver schmecken und riechen. Das heißt, Sie werden dann vermutlich automatisch auf Bio-Lebensmittel zurückgreifen, weil die einfach schon besonders geschmacksintensiv sind.

Vorschlag zur Abmoderation (live im Studio): Also, falls Sie jetzt Lust aufs Fasten bekommen haben, dann finden Sie noch mehr Informationen zum Thema auf unserer Homepage www. [es folgt die Nennung der Homepage] oder im Netz unter www.oekolandbau.de.

-Musik-

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Originaltext: Bundesverband Ökologischer Landbau

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