Spitalsreform in Oberösterreich - so nicht!

Grieskirchen (OTS) - Vieles wurde in letzter Zeit geredet und geschrieben über die Zukunft einiger Spitäler in Oberösterreich. Von Schließung einzelner Krankenhäuser war sogar die Rede. Unterschriftenaktionen wurden gestartet, die Bevölkerung beruhigt. Und abermals Verunsicherung durch neue Meldungen, speziell das Krankenhaus Grieskirchen betreffend; man wolle nur einzelne Abteilungen sperren, die "unwirtschaftlich" arbeiten. Wie will man die Unwirtschaftlichkeit glaubhaft machen, wenn ein Krankenhaus eine gute Auslastung, einen guten Ruf und fachlich kompetentes Personal hat und der Region Gewinn bringt?

Es liegen uns Informationen vor, die uns zu der Annahme drängen, dass vornehmlich das Krankenhaus Wels und konforme Personen aus Wirtschaft und Politik in eigener Sache an einer Schwächung des Krankenhauses Grieskirchen interessiert sind. Ist es vertretbar, der Bevölkerung aufzuzwingen, im Falle eines notwendigen Krankenhausaufenthaltes den Weg nach Wels auf sich zu nehmen und die Existenz des (noch motivierten!) Personals des Krankenhauses Grieskirchen zu gefährden?

Wir möchten faire Gespräche, um weiterhin gute Arbeit zu fairen Bedingungen leisten zu können!

Ärzte des Krankenhauses Grieskirchen

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Lichtenhofer,
Tel.: 07248-63080 oder
Handy-Nr.:0676-6101822

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