Flutkatastrophe: Europ Assistance holt Betroffene heim

Wien (OTS) - Weltweit größter Notfalldienstleister hauptsächlich für Österreich im Einsatz. Für 59 ÖsterreicherInnen und deren Angehörigen wurden Hilfsmaßnahmen eingeleitet.

"Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien wurden bislang in keiner unserer Einsatzzentralen so viele Hilferufe betroffener Urlauber und deren Angehörigen verzeichnet wie in Österreich", erklärt Jean-Francois Diet, Geschäftsführung der Europ Assistance Ges.m.b.H. in Österreich und Vorstandsvorsitzender der deutschen Europ Assistance Versicherungs-AG.

" Bei der Europ Assistance sind bisher über 700 Notrufe von

Verunglückten und besorgten Verwandten eingelangt. Für 59 ÖsterreichInnen und deren Angehörigen im Krisengebiet, alle überwiegend Kunden der Europäischen Reiseversicherung, werden derzeit Hilfsmaßnahmen getätigt", so Diet. Die Notfälle kommen zu fast drei Viertel aus Thailand, 9 Meldungen langten aus Sri Lanka und 2 aus den Malediven ein. Unter den 59 Personen sind 20 Verletzte mit Schnitt- und Schürfwunden. Drei Personen gelten als vermisst. Die Rückholung der verletzten Urlauber ist im Gange. Noch heute Nacht soll ein Ambulanzjet mit sieben Personen, darunter vier Schwerverletzte, in Wien Schwechat eintreffen.

Europ Assistance hat anlässlich der verheerenden Flutkatastrophe in Südostasien in Bangkok ein Koordinationszentrum mit einem Krisenstab aus Ärzten und weiteren Experten eingerichtet, wo sämtliche Informationen zentralisiert und die Hilfseinsätze der Gruppe koordiniert werden.

Europ Assistance ist Dienstleister für Kunden von Versicherungsgesellschaften wie der Europäischen Reiseversicherung und Kreditkarten-Organisationen in den vier Kernbereichen Medizin, Reise, Auto und Wohnen. Mit Aktivitäten in 208 Ländern, einem Netz von 400.000 Partnerunternehmen und mehr als 100 Millionen Kunden ist die Europ Assistance weltweit die Nummer 1 unter den Hilfs- und Notfalldienstleistern. Europ Assistance in Österreich gehört zu 25 Prozent der Generali Holding Vienna AG und zu 75 Prozent der Pariser Europ Assistance Holding, die wiederum im Besitz der Generali-Muttergesellschaft in Triest steht.

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