Aus aktuellem Anlass informieren die Ernährungswissenschafter von FruchtZwerge

FruchtZwerge: Teil gesunder Mischkost - Kinder nehmen zu wenig Kalzium auf

Wien (OTS) - Natürliche Milchprodukte sollten ein wichtiger Teil der Ernährung unserer Kinder sein. Vielfach ist es aber nicht so einfach, den kindlichen Speiseplan so zu gestalten, dass er den Kleinen auch schmeckt und vor allem nicht dick macht. FruchtZwerge bieten eine wohlschmeckende und wertvolle Ergänzung des Speiseplanes und tragen durch ihren Gehalt an Nährstoffen wie Kalzium zu dem im kindlichen Wachstum wichtigen Knochenaufbau und der Versorgung mit gut verwertbarem Eiweiß bei.

Die Empfehlung für die Kalziumversorgung wird von Kindern im Vorschulalter um etwa 10 % unterschritten. Grund hierfür ist sicher die Abnahme der konsumierten Milchmenge beim Übergang vom Kleinkind zum Schulkind. Kinder von 6-14 Jahren unterschreiten die Empfehlung sogar bei Weitem (um bis zu 40 %). Diese Zahlen bestätigt auch der Österreichische Ernährungsbericht 2003.

Traubenfruchtsüße statt Kristallzucker bringt minus 8 % Kohlenhydrate

FruchtZwerge sind ein wichtiges und beliebtes Milchprodukt für Kinder und aus den heimischen Kühlschränken nicht mehr wegzudenken. Kinder lieben FruchtZwerge, denn sie schmecken gut, sind kindgerecht portioniert und bieten dabei gleichzeitig für die Eltern eine sinnvolle Ergänzung des Speiseplanes, weil sie frei von Farbstoffen und Konservierungsstoffen sind und wertvolles Kalzium und Eiweiß enthalten. Außerdem liegt der Fettgehalt von FruchtZwergen bei 3,5 %, also auf dem Niveau von Vollmilch bzw. Vollmilchprodukten.

Der Vorteil der neuen Rezeptur von FruchtZwerge liegt in der Reduktion des Kohlenhydratanteils. Denn durch den neuen Inhaltsstoff Traubenfruchtsüße, der den bisher verwendeten Kristallzucker komplett ersetzt, konnte der Kohlenhydratgehalt um 8 % reduziert werden. Durch diese Reduktion entspricht der Kohlenhydratgehalt von FruchtZwerge dem eines herkömmlichen österreichischen Fruchtjoghurts. FruchtZwerge sind damit das erste Milchprodukt, in dem Kristallzucker durch die Süße aus Früchten ersetzt wurde.

FruchtZwerge: Seit Jahren kontinuierliche Senkung des Zucker- und Fettgehaltes

Die Rezeptur von FruchtZwerge wird unter der Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse und Ernährungsempfehlungen kontinuierlich überarbeitet und aktualisiert. Primar Univ.-Prof. Dr. Zwiauer, Kinderarzt und Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Zentralklinikum St. Pölten, bestätigt diese positive Entwicklung: "Mit der schrittweisen Senkung des Zucker- und Fettgehalts hat sich Danone bereits in den vergangenen Jahren als Vorreiter im Bereich kindgerechter Milchfrischprodukte erwiesen. FruchtZwerge sind ein natürliches Milchprodukt und können als Teil einer abwechslungsreichen Mischkost einen wertvollen Beitrag zur Deckung des Eiweiß- und Kalziumbedarfs leisten."

Dr. Petra Burger, Ernährungswissenschafterin von Danone Österreich, erklärt: "Die Ernährungsvorlieben der Kinder stellen uns vor wichtige Aufgaben. Denn es genügt nicht, ein Produkt zu haben, das die ernährungsphysiologischen Anforderungen erfüllt - wenn es dann einfach nicht schmeckt. Oder ein gutes aber ungesundes Produkt. Wir haben mit der Traubenfruchtsüße - Rezeptur einen sehr guten Mittelweg gefunden. Und begegnen gleichzeitig mit der Reduktion an Kohlenhydraten adäquat der Problematik, dass viele Kinder auf Grund der Überversorgung an Nahrungsmitteln und dem anhaltenden Trend zu Fast Food übergewichtig sind." Traubenfruchtsüße, also Süße aus Trauben, die auch dem Süßungsprofil von Trauben entspricht, besteht aus Fruchtzucker und Traubenzucker im Verhältnis 1:1. Fruchtzucker und Traubenzucker werden beispielsweise auch bei der Produktion von Müsliriegeln etc. verstärkt eingesetzt.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Petra Tischler
Tel.: 01 / 599 32 37
Mobil: 0699 / 1953 0029
Ecker und Partner
Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying GmbH

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0007