BIG fixiert Verwertung des ehemaligen Handelsgerichts in der Riemergasse

Gemischte Nutzung aus Hotel und Wohnen wird gemeinsam mit einer der größten holländischen Investorengruppen umgesetzt.

Wien (OTS) - Die BIG hat im Oktober 2003 ein strukturiertes Verfahren für die Suche nach einem Projektentwicklungspartner eingeleitet, der gemeinsam mit der BIG eine neue Nutzung für das ehemalige Handelsgericht in der Riemergasse umsetzt. Mit insgesamt 13 verschiedenen Projektentwicklern und Investoren aus dem In- und Ausland gab es Gespräche und Verhandlungen.

Als Bestbieter bei diesem Verfahren ist ein Unternehmen der holländischen van Herk- Gruppe hervorgegangen die für die notwendigen Dienstleistungen vor Ort das österreichische Projektentwicklungsunternehmen Raiffeisen Evolution heranziehen wird. Die van Herk Gruppe ist einer der größten Immobilienentwickler- und investoren sowie Bauherren in den Niederlanden und investiert und entwickelt mittlerweile schwerpunktmäßig in Zentral- und Osteuropa.

Der Geschäftsführer der BIG DI Christoph Stadlhuber zur Neunutzung des Gebäudes: "Das bestehende ehemalige Handelsgericht wird in ein gemischtgenutztes Objekt umgewandelt. Es sollen rd. 2.000 m2 Wohnnutzfläche in den obersten Geschoßen geschaffen werden, ca. 1.000 m2 Geschäftsfläche sowie ein Hotel mit mindestens 200 Zimmern in der Qualitätskategorie 5 Sterne-Plus inklusive eines Wellness-Bereichs."

"Es ist uns gelungen eine finanzstarke internationale Investorengruppe für die Entwicklung der größten innerstädtischen Entwicklungsfläche von Wien zu gewinnen. Gemeinsam mit Raiffeisen Evolution werden wir nun die Umwandlung dieses Gebäudes mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 18.700 m2 (inkl. DG und Kellergeschosse) in Angriff nehmen. Wenn alles gut geht, können wir mit den Umbauarbeiten Mitte 2006 beginnen"; gibt sich Stadlhuber zuversichtlich."

Das Handelsgericht ist im September 2003 in den City Tower übersiedelt. Nach einer negativen bundesinternen Bedarfsabfrage hat die BIG zwei technische Machbarkeitsstudien bei Prof. Achammer vom Institut für Hochbau und Industriebau der TU-Wien in Auftrag gegeben. Ziel dieser Studie war es, die technische Machbarkeit einer Umnutzung des Objektes zu überprüfen und Nutzungsvorschläge zu machen. Nach Fertigstellung dieser Gutachten hat die BIG das oben erwähnte strukturierte Verfahren zur Suche der Projektentwicklungspartner und Investoren eingeleitet.

Zwischen Februar 2004 und Mitte November wurden die Gespräche unterbrochen, da einer der Hauptmieter der BIG - die Universität Wien - das ehemalige Handelsgericht zur Gänze anmieten wollte; Mitte November musste die Universität jedoch eine Anmietung aus internen Gründen absagen. Die unterbrochenen Gespräche mit den Investoren wurden daraufhin sofort wieder aufgenommen.

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