SP-Krainer zu Klimaschutz: Pröll spielt Doppelrolle!

Exklusiv unter www.wien.spoe.at: Kommentar von SP-Umweltsprecher Kai Jan Krainer

Wien (SPW) "Landwirtschaftsminister Pröll spielt eine Doppelrolle, im Ausland den Klimaversteher, hier in Österreich den Klimasünder", kritisiert der SP-Umweltsprecher und Wiener Nationalratsabgeordnete Kai Jan Krainer Bezug nehmend auf die unlängst abgehaltene UN-Klimakonferenz in Buenos Aires. Österreich sei das europäische Schlusslicht und von seinem Reduktionsziel so weit entfernt wie nie zuvor, außerdem fehle es an Konzepten für eine aktive Klimaschutzpolitik. "Es scheint, als verstünde Pröll unter einer aktiven Klimapolitik vielmehr das gute Klima zwischen ihm und seiner Klientel - der Landwirtschaftskammer, der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung", kritisiert Krainer in seinem Kommentar "Die Welt hat Fieber", exklusiv veröffentlicht auf der Homepage der SPÖ Wien unter www.wien.spoe.at..****

Unterstützt werde Pröll dabei von seinen Kollegen Bartenstein und Gorbach. Krainer: "Der eine versucht mit allen Mitteln den Ökostrom abzuwürgen und der andere verhindert jede Maßnahme, um Umweltverschmutzungen durch den Straßenverkehr zu reduzieren." Dabei wären laut dem SP-Umweltsprecher die Chancen groß, das Klima zu stabilisieren: "Bei der Nutzung aller heute bekannten technischen Möglichkeiten könnte man die Treibhausgase um bereits 80 Prozent reduzieren", gibt Krainer zu bedenken und fordert: "Selbst wenn man die globale Veränderung des Klimas nicht mehr stoppen kann, so sollte man doch versuchen, das Ausmaß zu beeinflussen."

Den gesamten Kommentar von Kai Jan Krainer lesen sie unter www.wien.spoe.at, der neuen Homepage der SPÖ Wien, auf der Startseite.

www.wien.spoe.at versteht sich als serviceorientierte Homepage, welche in regelmäßigen Abständen mit exklusivem Content aufwartet. Zusätzlich zum aktuellen Kommentar von Kai Jan Krainer (derzeit unter dem Navigationspunkt "Unsere Themen") bietet www.wien.spoe.at den UserInnen einen Steckbrief des Mandatars und weiterführende Links zum Thema Umwelt und Klimaschutz. Weiters besteht die Möglichkeit LeserInnenbriefe zu Krainers Ausführungen per e-mail in den virtuellen "Briefkasten" zu "werfen". (Schluss) ah

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