Schock: FPÖ fordert "Wien-Card" nach Vorbild der "Kärnten-Card"

Vorteile für Touristen und Wienerinnen und Wiener

Wien (OTS) - Wien, 2004-12-21 (fpd) - Die Forderung nach einer "Wien-Card" nach dem Vorbild der "Kärnten-Card" forderte heute der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen und stellvertretende Wiener FP-Landesparteiobmann, Stadtrat DDr. Eduard Schock. "Die bereits existierende Wien-Card hat ein sehr eingeschränktes Leistungsspektrum und ist quasi unbekannt".

Schock verwies in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Vorteile, die eine solche Karten sowohl für Touristen als auch für die Wienerinnen und Wiener mit sich bringen würde. "Museen, Theater, Konzerte, Donauschifffahrten, Sportveranstaltungen, Tiergarten, Bäder, Hotel-Packages usw. könnten bei Erwerb dieser Karte vergünstigt angeboten werden".

Der FP-Stadtrat betonte, dass eine Wien-Card auch für den Wirtschaftsstandort Wien beträchtliche Impulse brächte. "Durch die Kooperation mit Partnern könnte ein offensives Marketing gestartet werden. Der Erfolg einer solchen Karte wäre garantiert".

"Kärnten hat gezeigt, wie ein solches Projekt erfolgreich in die Tat umgesetzt wird. Jetzt ist es höchst an der Zeit, dass auch die Bundeshauptstadt nachzieht", so Schock abschließend. (Schluss) lb

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