linie3 zeigt Herz für Kunst

Frisches Design für Museum der Moderne Salzburg

Salzburg (OTS) - Seit der Eröffnung am 23. Oktober haben mehr als 50.000 Menschen das Museum der Moderne Salzburg mit seinen beiden Häusern Mönchsberg und Rupertinum besucht. Beigetragen zu diesem Erfolg hat die neue Grafik- und Werbedesignlinie, die von der Salzburger Agentur linie3 (www.linie3.com) für das Museum entwickelt wurde.

Aktiver Vermittler von zeitgenössischer bildender Kunst

"Das Museum der Moderne Salzburg versteht seine Aufgabe als aktiver Vermittler von zeitgenössischer bildender Kunst und der österreichischen wie internationalen Öffentlichkeit", meint Museumsdirektorin Dr. Agnes Husslein-Arco. "Für uns war es daher wichtig einen Partner zu finden, die sich mit dem Thema professionell auseinandersetzt und dieses mit internationalem Anspruch visuell umsetzen kann. Diese Anforderungen hat die linie3 bestmöglich erfüllt."

Einfach verständliche Farbsymbolik

Die entscheidende Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Designlinie für das Museum der Moderne Salzburg war, mit einer einfach verständlichen Symbolik das Konzept "ein Museum, zwei Standorte" im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Die linie3 erarbeitet deshalb für jede Ausstellung, die im mdm.mönchsberg oder im mdm.rupertinum stattfindet, einen eigenen Farbcode, der die Zugehörigkeit zum jeweils anderen Haus erkennen lässt.

Mediale Identitäten

"Wichtig ist, dass die von uns geschaffenen medialen Identitäten sowohl in klassischen als auch neuen Medien perfekt anwendbar sind", erklärt DI Gerhard Andraschko, Geschäftsführer der linie3. Deshalb sei auch beim Screendesign für den - im Übrigen vollständig selbst wartbaren - Internetauftritt www.museumdermoderne.at das Hauptaugenmerk auf der konsequenten Umsetzung des Farbensystems gelegen.

Eröffnungskampagne als bisheriger Höhepunkt

Der bisherige Höhepunkt in der Zusammenarbeit mit dem Museum der Moderne Salzburg war natürlich die Eröffnung im vergangenen Oktober. Neben dem Internetauftritt und allen Drucksorten hat die linie3 dafür auch das Armband "Heart for Art" für die zur Eröffnungsfeier geladenen Gäste entworfen und die Plakatkampagne zur Eröffnungsausstellung "Visionen einer Sammlung" kreiert. Dabei wurde u. a. die Fassade der Talstation des Mönchsberg-Aufzuges mit dem Leitbild "Fucking Beautiful" von Tim Noble und Sue Webster in einer Größe von zehn mal acht Meter verkleidet.

Ausstellungskataloge für Thaddaeus Ropac

Wie einige andere herausragende Werke im Museum der Moderne Salzburg auch ist "Fucking Beautiful" eine Dauerleihgabe von Thaddaeus Ropac, mit dem die linie3 ebenfalls intensiv zusammen arbeitet. So hat die Agentur u. a. die Kataloge für die Ropac-Ausstellungen von Anselm Kiefer und Ilya Kabakov gestaltet.

Gelungene Zusammenarbeit mit Museumsleitung

Dass der neue Auftritt des Museums der Moderne Salzburg gut ankommt, sei aber nicht nur ein Verdienst der linie3, sagt Gerhard Andraschko. "Die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit Museumsdirektorin Frau Dr. Agnes Husslein-Arco und dem hochprofessionellen Marketing-Team um Frau Mag. Martina Tichy bildete die eigentliche Basis für die erfolgreiche Projektentwicklung. Ich kann mich nur für das hohe Vertrauen in unsere Arbeit bedanken."

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