Stadtmarketing Klagenfurt: Gunzer fordert, "arbeiten statt streiten"

Klagenfurt, 2004-12-21 (fpd) Auf die permanenten politischen Querelen rund um das Stadtmarketing Klagenfurt reagierte heute der freiheitliche Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten, LAbg. Albert Gunzer: "Es soll gearbeitet und nicht gestritten werden. Der Wunsch der Klagenfurter Betriebe ist eine professionelle Vermarktung und niemanden interessieren persönliche Reibereien".

Dem Stadtmarketing, in dem Wirtschaftskammer und die Stadt Klagenfurt vertreten sind, stünden erheblich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung als dies beispielsweise für die City-Gemeinschaft der Fall gewesen sei. "Daher erwarten Klagenfurts Unternehmer zu Recht, dass die Verantwortlichen, auch ohne in das ständige politische Hickhack hineingezogen zu werden, ihre Arbeit tun können."

Am Handelstag sei die professionelle Arbeit des Stadtmarketings noch in den höchsten Tönen gelobt worden und es ist daher nicht nachvollziehbar, dass plötzlich alles schlecht geredet werde. "Uns Wirtschaftstreibende interessiert nur eine erfolgreiche Marketingarbeit und diese darf nicht ständig durch Streitereien blockiert werden", erklärte Gunzer.

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