'Mode macht Uhren'

Stuttgart (OTS) - Uhren sind auf eine ganz eigene Art modisch geworden in dieser Wintersaison. Die großen Modelabels wie Benetton, Esprit, Gucci oder Joop haben nämlich eigene Uhrenkollektionen herausgebracht. Und das Angebot der Uhren, die Mode machen, ist geradezu unüberschaubar, weiß Professor Stefan Hencke, Chefredakteur des Lifestylemagazins Solitaire.

O-Ton ors 1: ( Hencke 15 sec)

Es gibt gegenwärtig in Deutschland über 40 Modelabels, die auch Schmuck und Uhren in ihrer Kollektion haben. Man kann davon ausgehen, dass die bekanntesten Labels auch entsprechende Accessoires im Schmuck und Uhrenbereich haben.

Da heißt es für den Verbraucher: Genau aufpassen und auswählen. Auswählen, was zu mir passt. Und aufpassen, dass die Modelabels auch handwerklich solide Uhren liefern.

O-Ton ors 2: (Hencke 28 sec)

Beim Kauf sollte der Verbraucher darauf achten, dass bei solch genannten Labels auch die Qualität entsprechend ist, d.h. dass die Bandansätze, dass das Armband vernünftig verarbeitet ist. Dass die Uhr am Gehäuse richtig mit dem Glas verbunden ist, also Dinge, die in der Regel kein Problem darstellen, da sollte beim Kauf drauf geachtet werden.

Richtig liegt, wer sich fachlichen Rat einholt. Das ist die Gewähr für uneingeschränkte Freude unterm Weihnachtsbaum. Auch die Uhren der Modelabels sollte man deshalb beim Fachmann kaufen.

O-Ton ors 3: (Hencke 21 sec)

In der Regel bekommen Sie diese Marken beim Juwelier. Denn der Juwelier hat eine ganz breite Palette an Produkten. Das fängt bei diesen Modelabels an, geht über die Schmuckmarken bis hin zu den hochwertige Uhren, so dass also vor Ort der Kunden den Service bekommt, den er sich wünscht und auch braucht.

Natürlich gehört auch ein bisschen Stilberatung zu diesem Service. Der Juwelier kennt die Top-Kombinationsmöglichkeiten der modischen Uhren-Labels und weiß, was im Trend liegt in dieser Saison. Egal für welches Modelabel ich mich beim Uhrenkauf auch entscheide, auf drei Dinge sollte die Käuferin, sollte der Käufer immer achten.

O-Ton ors 4: (Hencke 33 sec)

Das ist zum einen die Bekanntheit der jeweiligen Marke, der Bekanntheitsgrad. Es ist zum zweiten die Sympathie, die auch eine Marke gegenüber uns allen, die wir alle Verbraucher sind, ausstrahlt, und das dritte ist natürlich die jeweilige Verwendung. Wie wir alle jeweils das Produkt verwenden. Ob es jetzt nur im feinen Fashion-Bereich ist oder im Business-Bereich, oder ob wir diese Uhr dann etwa auch im sportiven Bereich verwenden. Denn wenn eine Uhr auch im sportiven Bereich verwendet wird, sind natürlich ganz andere Anforderungen da, als wenn sie nur zur Abendrobe getragen wird.

Vorschlag für die Abmoderation: Und der Juwelier oder Uhrenfachhändler hält auch die neueste Ausgabe des Solitaire-Magazins mit vielen Tipps und Informationen rund um Uhren und Schmuck kostenlos für Sie bereit.

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Originaltext: Solitaire Magazin

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Professor Stefan Hencke,
Chefredakteur Uhren des
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