Reformen im Schulbereich sind notwendig

Würschl: Selektion nach der Volksschule ist eines der Hauptprobleme unseres Bildungssystems

Klagenfurt (SP-KTN) - Die Unverzügliche Abschaffung der Zweidrittelmehrheit im Schulbereich fordert der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, Herbert Würschl. "Nur wenn diese gesetzliche Barriere aufgehoben wird, sind notwendige Reformen durchführbar", erklärt Würschl und ergänzt: "Offensichtlich hat die Volkspartei Angst, dass es nach der nächsten Nationalratswahl zu anderen Mehrheitsverhältnissen kommen wird und Schüssel und Gehrer dann keine Möglichkeit mehr finden ihre nicht zeitgemäße Bildungspolitik einzubunkern."

Das schwarze Einbetonieren der derzeitigen und völligen ineffizienten Schulstruktur, sei völlig unrichtig, denn es müsse möglich sein, auch eine neue gemeinsame Schule für alle Kinder bis zum 15. Lebensjahr zu schaffen. "Wir können das Schulsystem nur ändern, wenn alle Parteien bereit sind sich in dieser Frage zu bewegen und damit ein Schulsystem forciert werden kann, das nicht nur sehr gute und sehr schlechte Ergebnisse hervorbringt, sonder Das Begabungen ausschöpft und individuell Fördert.

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