Zukunft des Wohnhauses am Rande des 'Bahnhofs Wien - Europa Mitte' noch vollkommen unklar

Favoritner BVin Mospointner verurteilt ÖVP-Verunsicherungskampagne durch Verbreitung von Falschinformationen

Wien (SPW-K) - "Es ist gerade einmal der Masterplan zum 'Bahnhof Wien - Europa Mitte' im Gemeinderat beschlossen worden, schon will die Favoritner ÖVP etwas von der Zukunft des Wohnhauses in der Favoritenstraße 49 bis 51 am Rand des Bahnhof-Areals wissen", wundert sich die Favoritner Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner über Aussagen des VP-Bezirkspolitikers Hoch. Die Bezirksvorstehung und Wiener Wohnen werden sich in vollem Umfang um die Rechte der MieterInnen dieses Wohnhauses kümmern, sagt Mospointner.

Die BewohnerInnen des Hauses wurden bereits im November von Spezialisten der Gebietsbetreuung umfassend informiert. Damals wurde den MieterInnen mitgeteilt, dass noch keine Entscheidung über das Schicksal der Wohnhausanlage getroffen wurde, da noch keine Detailplanungen vorliegen und zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal der Masterplan beschlossen war. Den Mietern wurde versichert, sie über weitere Entwicklungen sofort zu informieren. "Seit damals hat sich nichts verändert. Wenn überhaupt etwas mit dem Haus geschieht, dann sicher nicht vor 2010", sagt Bezirksvorsteherin Mospointner. Sie stehe den MieterInnen jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.

Für die Verunsicherungspolitik der ÖVP fehlt Mospointner jedes Verständnis. "Nur um sich zu profilieren und um politisches Kleingeld zu machen, verdirbt Hoch mit bewusster Falschinformation den Menschen die Feiertage". (Schluss)

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