AVISO: Diskussion zur Künstlersozialversicherung mit Gewerkschaft und Albert Fortell

KMSfB fordert komplette Künstler-Sozialversicherung

Wien (KMSfB/ÖGB) - "Für die immer kleiner werdende Gruppen von Kunstschaffenden, die wenigstens hin und wieder in einem normalen Dienstverhältnis arbeiten dürfen, ist die Arbeitslosenversicherung ein überlebensnotwendiger Rettungsanker. Die große Mehrheit der SchauspielerInnen - und anderer Kunstschaffenden - ist von einer gleichberechtigten Teilnahme am Sozialsystem ausgeschlossen. Selbst die Bekanntesten unter ihnen sind in der Regel nur sporadisch und tageweise angestellt. Aber: Wer nicht durchgehend angestellt ist, hat keine Chance auf eine staatliche Pension", sagt Peter Paul Skrepek, Vorsitzender der Gewerkschaft Kunst, Medien, Sport, freie Berufe. Aus aktuellem Anlass veranstaltet die Gewerkschaft kommenden Montag, dem 20 Dezember, um 19 Uhr im Theater Odeon eine Diskussion mit betroffenen KünstlerInnen.++++

B I T T E M E R K E N S I E V O R:

Diskussionsveranstaltung zum Thema Künstlersozialversicherung
Zeit: Montag, 20. Dezember 2004, 19 Uhr
Ort: Theater Odeon, Taborstraße 10, 1020 Wien

TeilnehmerInnen:
Albert Fortell (Schauspieler)
Patrizia Hirschbichler (Schauspielerin, Mitglied im KMSfB-Präsidium) Mag. Wolfgang Steirer, Steuer- und Finanzexperte

Moderation: Peter Paul Skrepek (KMSfB)

Wir würden uns freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

ÖGB, 17. Dezember
2004
Nr. 847

Rückfragen & Kontakt:

Peter Paul Skrepek
01 31316 83800
0664 614 5405

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