VP-Hoch: So darf mit Favoritner Bürgern nicht umgegangen werden!

Ab Montag 20.12. Telefonhotline für betroffene Mieter unter Tel: 6041479

Wien (VP-Klub) - "Ich bin erschüttert und zugleich verwundert über die politische Taktlosigkeit der Bezirksvorsteherin, sowie der SPÖ", so reagierte der gf. Parteiobmann der ÖVP-Favoriten und Landesgeschäftsführer des Wiener ÖAAB Alfred Hoch auf einen Artikel im heutigen "Kurier". In diesem Bericht wurde bestätigt, dass weder die Bezirksvorstehung, noch Wiener Wohnen die Gemeindemieter jenes Hauses (Favoritenstraße 49 - 53) informiert haben, das im Zuge des Baus des Zentralbahnhofes einem Büroturm weichen müsse.

Die Favoritner ÖVP, im Fall Zentralbahnhof insbesondere ÖVP-Klubobmann Ing. Thomas Kohl, habe bereits vor Wochen die Mieter brieflich über die Tatsache des Abrisses informiert, wurde aber immer von der SPÖ der unnötigen Skandalisierung bezichtigt. "Nach dem Motto: ’die kriegen eh alle gleichwertige Wohnungen und es wird schon niemand auf der Straße landen’ wurde alles lässig heruntergespielt, so Hoch verärgert: "So kann einfach mit Favoritner Bürgern und ihren berechtigten Sorgen seitens der SPÖ-Bezirksvorstehung nicht umgegangen werden", so Hoch verärgert.

Utl: ÖVP-Favoriten startet Telefonhotline

VP-Hoch kündigte die Einrichtung einer Telefonhotline mit Montag 20.12. unter der Telefonnummer 6041479 an. Dabei werden betroffene Mieter zu ausgewiesenen Mietrechtsexperten verbunden, die beratend unterstützen. "Das Schlechteste wäre es jetzt, die Betroffenen -so wie es die Favoritner SPÖ getan hat - alleine in ihrer Verunsicherung zu lassen. Sie benötigen unsere Hilfe jetzt mehr denn je", so Hoch abschließend.

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