Haubner zur ÖOC-Entscheidung: Endgültige Entscheidung muss internationale Chancenmaximierung berücksichtigen

Wien, 15.Dezember 2004 (ÖVP-PK) "Die Entscheidung ist zu akzeptieren", so ÖVP-Sportsprecher Abg.z.NR Peter Haubner heute, Mittwoch, zur Entscheidung des ÖOC, die Nominierung des österreichischen Kandidaten für die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2004 zu vertagen. Für Haubner gilt es nun darauf zu achten, dass es zu keiner "innerösterreichischen Diffamierung der Kandidaten kommt". Diese würde sowohl das Ansehen Österreichs als auch den Sport und die Olympische Idee schädigen würde, sagte Haubner. ****

"Es ist nun Aufgabe des Österreichischen Olympischen Comitees, darauf zu achten, dass es eine klare Entscheidung für jenen Kandidaten gibt, der international die besten Aussichten auf Erfolg hat", so der ÖVP-Sportsprecher weiter. Intensiveres Lobbying bzw. der Einfluss einzelner Personen dürfe nicht ausschlaggebend für die Entscheidung des ÖOC sein, es gelte die Chancen Österreichs im internationalen Wettbewerb zu maximieren. "Schließlich geht es um Österreich und nicht um die Befriedigung lokaler Interessen", so Haubner abschließend.

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