Wirtschaftspolitik/Wiener Grüne: Oxonitsch versteht ganzheitlichen Ansatz nicht

Budgetsprecher Margulies: "Wir helfen der SPÖ gerne beim Lesen"

Wien (Grüne) - "Wir helfen der SPÖ gerne beim Lesen", kommentiert der Budgetsprecher der Wiener Grünen, Martin Margulies, die heutige Kritik von SPÖ-Klubobmann Christian Oxonitsch an den wirtschaftspolitischen Positionen der Wiener Grünen.

Zum Thema Klein- und Mittelbetriebe - so Margulies - findet die SPÖ beispielsweise in unserem Papier auf den Seiten 13, 41, 45, 51, 54, 82, 86, 106 bis 108; zu Lehrlingen auf den Seiten 56,70,108 konkrete Positionen und Forderungen. Der Wirtschaftsförderung in Wien gar ist ein ganzes Kapitel gewidmet, in welchem der Reformbedarf aus Grüner Sicht dargestellt wird.

"Oxonitsch kann offenbar den ganzheitlichen Ansatz und das vernetzte Denken der wirtschaftspolitischen Positionierung der Wiener Grünen nicht nachvollziehen. Wirtschaftspolitik ist ein umfassendes Zusammenspiel von Bildungspolitik, Arbeitsmarktpolitik, Steuer- und Abgabenpolitik, sowie Forschungs- und Technologiepolitik", so Margulies weiter. Margulies: "Selbstverständlich finden sich unzählige praktische Beispiele zur Umsetzung einer neuen Wiener Wirtschaftspolitik und wir laden die Wiener SPÖ zu einer regen Diskussion ein"

Amüsiert reagieren die Wiener Grünen auf den Vorwurf des Abschreibens von Bürgermeister Häupls Buch "Wirtschaft für die Menschen". Margulies erinnert daran, dass ATTAC-Deutschland diese Positionen schon lang vor dem Erscheinen des Häupl-Buches im Internet nachzulesen war.

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