Rennhofer: Wir pochen auf den Versorgungsauftrag der Post

SP NÖ ist in dieser Frage nicht glaubwürdig

St. Pölten (NÖI) - "Die Forderungen der SP NÖ werden nicht glaubwürdiger, wenn sie auch noch so oft wiederholt werden. Wenn die SP NÖ vor einem Postamt, das gar nicht geschlossen werden soll, Demonstrationen abhält, disqualifiziert sie sich selbst. Wir von der VP Niederösterreich hingegen bestehen auf den Versorgungsauftrag der Post. Die Post ist nun gefordert, Lösungskonzepte auf den Tisch zu legen, denn die Post hat einen Versorgungsauftrag, den sie auch wahrnehmen muss", sagt der VP-Landtagsabgeordnete Franz Rennhofer, Bürgermeister der von den Schließungsplänen betroffenen Gemeinde Lichtenegg. Die SPÖ hatte im November vor dem Postamt Spratzern demonstriert, obwohl dieses nicht auf der Liste der von Schließungen betroffenen Ämtern stand, da es bereits lange vorher von einer möglichen Schließung ausgenommen wurde.

"Die SPÖ hat mir ihrem Nein zum Finanzausgleich viele Millionen für unsere Gemeinden aufs Spiel gesetzt und sich dabei klar gegen die Interessen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher gestellt. Die Forderungen der SPÖ zur Post sind daher in höchstem Maße unglaubwürdig", so Rennhofer.

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