ÖH: Unterstützung für"UMKEHRFILM"

Zustände an Filmschule Wien katastrophal

Wien (OTS) - Die Filmschule Wien (FSW) kassiert monatlich 508,-- Euro von jedem Studierenden, Leistungen für diesen hohen Beitrag werden allerdings nicht erbracht! Die schlechte finanzielle Lage der FSW zog sich schon über mehrer Jahre hindurch und gipfelte im einem Insolvenzantrag. Die Studierenden wurden allerdings erst "in letzter Sekunde" über die Missstände informiert. Einige Betroffene haben sich zu der Gruppe "UMKEHRFILM" zusammengeschlossen und versuchen gemeinsam etwas zu bewegen und aufmerksam zu machen.

"Scheinbar stecken da größere undurchsichtige Machenschaften dahinter", kommentiert Patrice Fuchs aus dem Vorsitzteam der ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft). "Tatsache ist, dass die geschädigten Studierenden der Filmschule ungerechtfertigter Weise ihr Geld nicht zurück bekommen", so Fuchs weiter.

Barbara Wittinger aus dem Vorsitzteam der ÖH: "Die ÖH darf laut HochschülerInnenschaftsgesetz die Studierenden der Filmschule zwar nicht vertreten aber wir können die Aufregung über solch verheerende Zustände gut verstehen und unterstützen deren Anliegen voll und ganz."

"Am Freitag sollen nochmals Subventionen vom Wiener Gemeinderat an die Filmschule beschlossen werden. Wir raten daher Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Bildung Grete Laska zu einem klärenden Gespräch mit den betroffenen Studierenden, bevor dieser Beschluss fallen wird. Viele UnterstützerInnen haben sich bereits zu Wort gemeldet und auch die ÖH wird in Anbetracht der Umstände nicht schweigen", schließt das Vorsitzteam.

Nähere Informationen erhalten sie bei der GRUPPE UMKEHRFILM (Thomas Herberth, Katharina Mückstein, Paul Weingartner, Natalie Schwager, Philipp Felzmann, Johannes Hafner, Christoph Rainer) unter 0650/9009151 oder umkehrfilm@email.de

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Jasmin Haider, Öffentlichkeitsreferat
Tel.: 01/310-88-80/59, Mobil: 0676 888 52 217
jasmin.haider@oeh.ac.at
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