Grand finale für "Sex and the City" im ORF

Letzte (und lange!) Folge und "25 das Magazin"-Special

Wien (OTS) - Die Stadt der Liebe oder Big Apple, der Russe oder
Mr. Big: Licht und Schatten nicht nur für Carrie, sondern auch für alle "Sex and the City"-Fans: Morgen, am Dienstag, dem 14. Dezember 2004, gibt es einerseits ein "SATC"-Happy-End, andererseits die Gewissheit, dass "Eine Amerikanerin in Paris, Teil zwei" (22.50 Uhr, ORF 1) die letzte neue Story mit Carrie und Co. sein wird. Denn dann ist es besiegelt: "Sex and the City" ist nach sechs Staffeln und 94 Folgen Geschichte - und kann bei Millionen Fans weltweit für sich verbuchen, stilprägend, polarisierend und erfolgreich wie kaum eine andere Serie gewesen zu sein. Kleines Trostpflaster zum Abschied: Die letzte Folge ist die längste der gesamten Serie und liefert mit 42 Minuten eine Extraladung Lifestyle pur, Dialoge, wie nur Carrie und Co. sie führen können, und - endlich! - die Lösung der ultimativen Frage: Was wird aus Carrie und Mr. Big? Die Antwort: Big folgt Carrie nach Paris, holt sie in seine Arme und zurück nach New York, wohin sie der selbstsüchtige Russe Petrovsky (Mikhail Baryshnikov) gelotst hatte. Apropos Mr. Big: Die letzte Folge enthüllt auch dessen Vornamen: Carries Lover Nummer eins hört auf den Namen "John".

"25"-Special zum "SATC"-Ende

Bereits um 18.30 Uhr widmet sich "25 das Magazin" in einer Spezialausgabe dem Ende von "Sex and the City": Angelika Hager, ihres Zeichens die Kolumnistin Polly Adler und somit thematisch Österreichs Gegenstück zur "SATC"-Heldin Carrie Bradshaw, verrät gemeinsam mit ihren Freundinnen, welche Parallelen zur Serie es in ihrem Leben gibt und welche Serieninhalte ihrer Meinung nach nichts mit dem realistischen Frauenbild zu tun hatten. Weiters beschäftigt sich "25 das Magazin" (moderiert von Miriam Hie) mit der Frage, wie die Serie den urbanen Lifestyle geprägt hat und zeigt Goodies, die erst durch die Serie zu "Must Have"-Stücken wurden (z. B. Manolo Blahniks, Cosmopolitan Drinks etc.). Außerdem hat "25" die frechsten Sprüche von Carrie und Co. in Wiener Bars an Männern getestet und nimmt gemeinsam mit Prominenten Abschied von "Sex and the City".

Carries Abgang - ein mediales Ereignis

Das Ende von "Sex and the City", das in den USA am 22. Februar 2004 ausgestrahlt wurde, war wochenlang ein mediales Ereignis zwischen New York und L. A. und ist damit in einer Reihe zu sehen mit den US-Serienfinals von "Friends" und "Seinfeld", die 2004 bzw. 1998 ebenfalls über Wochen hinweg das öffentliche Klatsch-Leben in den USA bestimmten. Es gab Spekulationen über Inhalt und mögliche Gründe fürs Ende, über etwaige Kinoversionen und TV-Werbepreise am letzten Ausstrahlungstag. Für den "SATC"-Muttersender HBO hat sich das Ende jedenfalls bezahlt gemacht. Gegenüber anderen Serienfinals verzeichnete der Pay-TV-Kanal HBO ein Plus von mehr als vier Millionen Zusehern, insgesamt verfolgten 10,1 Millionen des Ende von "Sex and the City". Apropos Serienende: In der All-Time-Bestenliste der letzten Folgen von US-Serien (bezogen auf Free-TV) führt noch immer das Ende von "M-A-S-H" mit 105 Millionen (1983) vor "Cheers" (80,4 Millionen im Jahr 1993) und "Seinfeld" (76,2 Millionen im Jahr 1998). Und auf Platz vier folgt "Friends", dessen Ende am 6. Mai 2004 auf NBC 51,1 Millionen verfolgt haben. Apropos Ross, Rachel und Co.:
Die zehnte und letzte "Friends"-Staffel ist im ORF voraussichtlich im Frühjahr 2005 zu sehen.

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