GS Scheuch übt scharfe Kritik: VP-NRAbg. Auer führt Kärntner Bevölkerung an der Nase rum!

Klagenfurt, 2004-12-10 (fpd) "Die Vorgangsweise, mit der ÖVP-Nationalratsabgeordneter Klaus Auer hier die Kärntner Bevölkerung hinters Licht geführt hat, ist einfach nicht in Ordnung", kritisierte heute der freiheitliche Generalsekretär NRAbg. Uwe Scheuch. Konkret hatte Klaus Auer tagelang in den Kärntner Medien angekündigt, dem Finanzausgleich im Parlament nicht zuzustimmen, da er seiner Meinung nach die Landgemeinden benachteiligen würde.

"Die Kärntner Bevölkerung hat es sich nicht verdient, so an der Nase herum geführt zu werden. Man kann nicht in Kärnten Wasser predigen und dann in Wien Wein trinken", so Scheuch weiter. Die Ergebnisse des Finanzausgleiches seien für Kärnten als Erfolg zu werten, wenngleich es immer noch keine zufrieden stellende Lösung für die Finanzprobleme der Landgemeinden gebe. "Natürlich kämpfen wir alle für eine Besserstellung der kleinen Landgemeinden im Finanzausgleich. Es wäre doch jeder Abgeordneter verrückt, der das nicht von ganzem Herzen betreiben würde", stellte Scheuch klar.

Umso mehr müsse man bei solch sensiblen Themen darauf Acht geben, nicht mit den Ängsten der Bevölkerung politisches Kleingeld zu sammeln. "Die Politik von Kollegen Auer ist unehrlich und die Kärntner Bevölkerung wird dies nicht goutieren", so Scheuch abschließend

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