RFJ-Gudenus: Mit den Alt-68ern ins PISA-Desaster!

SPÖ und verfehlte Ausländerpolitik sind Schuld an niedrigen Bildungsstandards

Wien (OTS) - "Gerade jene roten Brandstifter, die seit 1968 über Jahrzehnte ihre ideologischen Utopien ins Bildungssystem gepreßt und so aus einem einstigen Vorzeige-Schulsystem ein "Miß-Bildungssystem" gemacht haben, schreien jetzt am lautesten nach der Feuerwehr", so der Bundesobmann des RFJ Mag. Johann Gudenus.

Heute haben die Alt-68er ihren Marsch durch die Institutionen abgeschlossen, also jene Personen, die mitverantwortlich für das Propagieren schwachsinniger Schulversuche und hemmungslosen Ausländerzuzugs sind. Man beachte auch den massiven Linksruck bei den Personalvertretungswahlen der Lehrer. 14 Prozent der in Österreich getesteten Schüler gelten als Ausländerkinder, wobei diese in Städten wie Wien teilweise 80 bis 90 Prozent ausmachen. Ihre Testergebnisse fallen nicht nur beim Lesen schlechter aus. Auch in der Mathematik-Kompetenz liegen sie deutlich - 60 bis 70 Punkte - hinter den österreichischen Schülern.

Laut einer Studie des IHS-Chefs Bernhard Felderer ist "interessant und auffällig, daß auch die zweite Generation von Ausländern im Vergleich zur ersten kaum etwas dazulernt. Ist die Bildung der ersten Generation schlecht, ist es meist auch die Bildung der zweiten Generation".

"Also keine Spur von Integration, aber sehr wohl von unhaltbaren Zuständen für inländische Schüler, während so manch dafür verantwortliche Linksbonze es vorzieht, seine Kinder in Privatschulen unterzubringen, in denen ein besseres Niveau herrscht", stellt Gudenus fest. Besonders betroffen von der hohen Anzahl Schüler nichtdeutscher Muttersprache sind Polytechnische Lehrgänge und berufsbildende Schulen. Diese schneiden vor allem in Ballungsräumen -wo interessanterweise auch Rot/Grün immer stärker werden - besonders schlecht ab. Daher fordert der RFJ-Chef als erste Antwort auf PISA eine strikte Trennung zwischen Zuwandererkindern ohne ausreichende Sprachkenntnisse und jenen Kindern, welche dem Lehrplan folgen können.

Finnland hingegegen ist der Musterschüler der EU. Oh Wunder, ist doch laut Presse vom 6.12.04 "die Bevölkerung [...] homogen, in den meisten Klassen müssen die Lehrer weder auf Zuwandererkinder Rücksicht nehmen, die sprachlich noch nicht so weit sind wie ihre Kameraden, noch auf Widerstände kultureller Minderheiten, die Mädchenbildung für überflüssig erachten."

"Als Gipfel der Unverschämtheit fordert nun ausgerechnet SP-Chef und Wunderheiler Alfred Gusenbauer eine "nationale Kraftanstrengung" zur Bildungspolitik, nachdem er und seine Partei den Begriff der Nation mit aller Kraft demontiert haben. Die Bildung unserer Jugend ist zu wichtig und sensibel, um sie solchen politischen Quacksalbern zu überlassen", so Gudenus abschließend.

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