Wirtschaftsbund: Realisierung des Projekts Spielberg erfordert jetzt gemeinsames Handeln

Wien (OTS) - Die Entscheidung des Umweltsenates zum Projekt Spielberg ist für die wirtschaftliche und regionale Entwicklung höchst unangenehm, sagte heute, Dienstag, Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg. z. NR Karlheinz Kopf. Die damit verbundenen Milliarden-Investitionen in die Region Aichfeld in der Obersteiermark und die Schaffung von 700 Arbeitsplätzen hätten dieses steirische Projekt zu einem Österreich-Projekt gemacht. "Wir sollten nun alles versuchen, um Dietrich Mateschitz wieder zurück ins Boot zu holen", so Kopf. Faktum sei aber auch, dass diese bedauerliche Entscheidung "steirische Wurzeln" habe, in der Person des steirischen Umweltanwaltes. "Enttäuschte Reaktionen seien auf Grund der Tragweite der Entscheidung des Umweltsenates verständlich. Sie sollten aber nicht dazu führen, die Genesis bis zur Entscheidung des weisungsunabhängigen Umweltsenats außer Acht zu lassen", so Kopf. Jetzt sei nicht die Zeit gegenseitiger Vorwürfe, sondern die Zeit sich zu überlegen, wie man dieses regional und österreichweit bedeutende Projekt doch noch realisieren kann, schloss Kopf.

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