Brauner und Schnabl ehrten verdiente MitarbeiterInnen des ASBÖ

Wien (OTS) - 29 freiwillige und besonders verdienstvolle SamariterInnen und FunktionärInnen des ASBÖ ehrten gestern, Montag, Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Renate Brauner und ASBÖ-Präsident Franz Schnabl für ihre jahrelange aktive und engagierte Mitarbeit innerhalb des Samariterbundes.

"Wien zählt im Bereich der medizinischen Versorgung international zu den Spitzenreitern. Und der Arbeiter Samariterbund leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die medizinische Versorgung optimal funktioniert. Denn beim ASBÖ sind Hunderte engagierte MitarbeiterInnen tätig - sehr viele davon ehrenamtlich -die mit großem Herzen und hohem Verantwortungsgefühl 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für die WienerInnen da sind", dankte Renate Brauner den ehrenamtlichen HelferInnen.

"Ihre Arbeit ist ein zentraler Bestandteil für die hohe Lebensqualität und das große Sicherheitsgefühl der WienerInnen. Wien ist eine der sichersten Millionenstädte der Welt, wozu Sie mit Ihrer Arbeit maßgeblich beitragen", sprach Brauner den Geehrten -stellvertretend für alle ehrenamtlichen HelferInnen den Dank der Stadt Wien aus.

"Ohne freiwillige HelferInnen wäre der Arbeiter-Samariterbund nicht das, was er heute ist - eine humanitäre und sozial sehr engagierte Rettungsorganisation. Ganz bewusst setzt der ASB auf das Engagement seiner ehrenamtlichen MitarbeiterInnen - diese spenden das, was für die Tätigkeit des ASB am wichtigsten ist: ihre Zeit", so ASBÖ-Präsident Franz Schnabl. So nimmt der ASBÖ allein in Wien an Spitzentagen über 1000 Transporte täglich vor. Für alle Fälle medizinischer Notversorgung stehen Tag und Nacht Notarzt-Fahrzeuge bereit.****

Informationen zum ASBÖ

Der ASBÖ verbindet heute historisches Verantwortungsbewusstsein mit modernster Technologie und Logistik. Rettungseinsatz und Krankentransport werden stets effektiver. Mit Hilfe hochentwickelter Computersysteme von der Zentrale aus gesteuert nehmen die Fahrzeuge des ASBÖ allein in Wien an Spitzentagen über 1000 Transporte täglich vor. Für Fälle medizinischer Notversorgung stehen Tag und Nacht Notarzt-Fahrzeuge bereit.

Neben zahllosen Aktivitäten - Schulungen, Information von SeniorInnen, Kadern und Erwachsenen, Ausbildung von ErsthelferInenn u.v.m. - bewahrt der ASBÖ stets sein soziales Engagement für Hilfsbedürftige im In- und Ausland: Samariter helfen der notleidenden Bevölkerung in Rumänien, Bulgarien, Russland oder im Kosovo ebenso wie den österreichischen Hochwasseropfern, Obdachlosen oder Asylanten. Mit den "Mobilen Ambulanzen" setzte der Samariterbund nach der Befreiung des Kosovo 1999 ein neues Konzept zur Versorgung der Bevölkerung nach Krisen ein. Zu Ambulanzen umgebaute Lastwagen fahren täglich in ein anderes Gebiet, um medizinische Basisversorgung zu leisten.

In seinen Statuten hat sich der ASBÖ zum Ziel gesetzt, allen hilfsbedürftigen Menschen - ohne Unterschied von Nationalität, Religion oder politischer Gesinnung - zu Hilfe zu kommen, in diesem vorrangigen Ziel spiegeln sich die historischen Wurzeln, die konkreten Bemühungen der Gegenwart und die zukünftigen Aufgaben des Samariterbundes.

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