First Lady Margit Fischer und Nikolaus Harnoncourt "Bei Stöckl"

Erster Auftritt von Margit Fischer im Fernsehen

Wien (OTS) - Wer im Hause von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
das Sagen hat, verrät First Lady Margit Fischer im persönlichen Gespräch mit Barbara Stöckl am Freitag, dem 10. Dezember 2004, um 23.10 Uhr in ORF 2. Außerdem: Hat der erste Mann im Staat seiner Herzensdame Liebesbriefe geschrieben? Hat Frau Fischer bei so mancher staatstragenden Entscheidung mitgewirkt? Stardirigent Nikolaus Harnoncourt, der vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag gefeiert hat, ist zweiter Gast "Bei Stöckl". Weiß er einen Ausweg aus der PISA-Misere? Was fehlt den Kindern in ihrer Erziehung? - die Antworten "Bei Stöckl".

Margit Fischer: Hinter dem ersten Mann im Staat steht eine starke Frau

Seit Juli diesen Jahres nimmt Margit Fischer ihre Aufgaben als First Lady wahr, engagiert sich sozial und hält ihrem Mann im Hintergrund den Rücken frei. Wie ist es, ständig von Bodyguards umgeben zu sein und so oft im Rampenlicht zu stehen? Welche privaten Momente hat das "First Couple" noch?
"Bei Stöckl" spricht Margit Fischer zum ersten Mal im Fernsehen über ihre neue Rolle als First Lady - ein Ausdruck übrigens, den sie nicht leiden kann -, wie sich ihr Leben seitdem verändert hat und wie sie sich im Rampenlicht fühlt. Sie berichtet über ihren Tagesablauf und erklärt, wie sie "standesgemäße" Repräsentationsoutfits mit ihrem legeren Kleidungsstil verbinden kann. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre Kindheit im schwedischen Exil und die Freundschaft ihrer Familie mit der Familie Kreisky. Nach ihrer Ausbildung als Textildesignerin und Gobelinweberin gab Margit Fischer ihren Beruf auf, um bei den Kindern zu Hause zu bleiben. "Bei Stöckl" erklärt sie offen, warum sie es nie bereut hat, Hausfrau zu sein, und wie sehr sie von ihrem Mann in politische Gespräche einbezogen wird, manche Entscheidung also auch den Stempel "Margit Fischer" trägt. Außerdem: Wie haben einander der Bundespräsident und seine Frau einst kennen gelernt? Hat der erste Mann im Staat seiner Herzensdame Liebesbriefe geschrieben? Die Antworten verrät die First Lady "Bei Stöckl". Die Wahl von Dr. Heinz Fischer um Bundespräsidenten war die "Entscheidung des Jahres 2004" - er ist zu Gast in "Vera 2004 - Die Menschen des Jahres" am Donnerstag, dem 9. Dezember 2004, um 21.05 Uhr in ORF 2.

Nikolaus Harnoncourt: Wollte eigentlich Marionetten schnitzen

Er wird als "Gott der Musik" bezeichnet, dabei macht und hört er sie doch nur einfach gerne. Für den gelernten Cellisten und das Genie am Pult ist die Musik eine Sprache, der er mit seiner ihm eigentümlichen und leidenschaftlichen Begeisterungsfähigkeit nachspürt. Der Dirigent Nikolaus Harnoncourt nennt diese Sprache die "Klangrede". "Bei Stöckl" spricht Harnoncourt von seinem großen Engagement, Kinder an die Musik heranzuführen und warum es so wichtig ist, dass Musik wie Rechnen und Schreiben gelernt wird. "Kinder, die ohne Musik aufwachsen, werden Zweckmenschen", sagt der große Musiker und versucht im Gespräch mit Barbara Stöckl eine Lösung aus der PISA-Misere. Harnoncourt, der doch ursprünglich den leidenschaftlichen Wunsch hegte, Marionetten zu schnitzen und Prinzipal des Marionettentheaters zu werden, erklärt im persönlichen Gespräch mit Barbara Stöckl, warum er so gar keinen Wert auf seine adelige Abstammung legt und wie schwer es war, den Schwiegervater von sich selbst zu überzeugen.

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