FP-Mühlwerth: Mehr gelebte Schulpartnerschaft gefordert!

Probleme im Verhalten der Kinder müssen mit Eltern sofort besprochen werden

Wien (OTS) - Wien, 2004-12-06 (fpd) - Die Vizepräsidentin des Stadtschulrats für Wien, Monika Mühlwerth, forderte heute, dass die Eltern in die Erziehungsarbeit der Schule mehr eingebunden werden müssen. "Eltern geben oft ihre Kinder in der Schule ab und erwarten, dass diese dann alles für sie erledigt. Viele Lehrer beklagen, dass sie, bevor an unterrichten zu denken ist, den Schülern erst einmal einfachste Benimmregeln beibringen müssen".

Dabei handelt es sich um eine erste Maßnahme, die sich nach dem -hoffentlich diesmal heilsamen - PISA-Schock sofort und unproblematisch umsetzen lässt. "Probleme im Verhalten der Kinder müssen mit den Eltern sofort besprochen werden und mit ihnen gemeinsam eine verbindliche Strategie entwickelt werden, welche auch umzusetzen ist. Bildung muss in Österreich wieder einen hohen Stellenwert erlangen und dazu müssen alle an einem Strang ziehen und auch die Verantwortung dafür gemeinsam tragen", so Mühlwerth abschließend. (Schluss)

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