12 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 2 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 49. Woche d. J., vom 29. November bis 05. Dezember 2004 auf Grund der Berichte der Bundesgendarmerie und Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

49. Woche 29.11. - 05.12.2004 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2004 11 12 Im Vergleich 2003 15 15 Wochenende 03.12. - 05.12.2004 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2004 2 2 im Vergleich 2003 8 8

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 4 Pkw-Insassen (davon 3 Lenker), 1 Klein-LKW-Lenker, 1 Lenker und 1 Mitfahrer eines 4-rädrigen Leichtkraftfahrzeuges (Microcar) und 5 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nichtangepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Vorrangverletzung (2), Unachtsamkeit (3), Fahrfehler (1), Fehlverhalten Fußgänger (2) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

Alkoholisierung war bei einem Verkehrsunfall Mitursache.

3 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden bei Dunkelheit ums Leben.

3 tödliche Verkehrsunfälle ereigneten sich in Kreuzungsbereichen, davon einer bei einer Eisenbahnkreuzung.

Von den 12 Verkehrstoten der vergangenen Woche waren 7 in der Altersgruppe von 74 bis 92 Jahren. Darunter fallen alle 5 verunglückten Fußgänger sowie der Lenker und Mitfahrer des Microcars. Ein Verkehrsunfall war ein Alleinunfall.

1 tödlich verletzter Fahrzeuginsasse war nicht angegurtet.

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland 2 - Kärnten 2 - Niederösterreich 2 - Oberösterreich 2 2 Salzburg - - Steiermark 3 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien 1 - Österreich 12 2

Vom 1. Jänner bis zum 05. Dezember dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 810 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Oktober), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 863 Menschen tödlich.

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