AplusB: Erweiterung nach tollem Start

Das Uni-Spin-off-Programm der FFG bekommt Zuwachs

Wien (OTS) - Über 40 Start-up-Unternehmen aus AplusB-Gründungszentren befinden sich auf dem Weg zum Markt. Nun kommen zu den bestehenden sechs AplusB-Zentren zwei neue hinzu, eines der bereits eingerichteten Zentren wird signifikant vergrößert.

Nach tollem Start legt AplusB, das vor zwei Jahren im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie eingerichtete Förderprogramm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, nun kräftig Tempo zu. "Das Programm wird damit seiner Mission gerecht, die in Österreich noch immer unterdurchschnittliche Gründungsdynamik im High-Tech-Sektor zu verstärken", erklärt dazu Vizekanzler und Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Hubert Gorbach.

AplusB unterstützt innovative und technologieorientierte Unternehmensgründungen aus den Universitäten. Potenziellen GründerInnen wird dabei in den am Uni-Campus eingerichteten Betreuungszentren ein umfassendes Dienstleistungspaket angeboten: von Büro- und Forschungsinfrastruktur über Coaching und Weiterbildungsmaßnahmen bis zu finanzieller Unterstützung. Derzeit werden in sechs AplusB-Zentren 46 Gründungsprojekte betreut, 33 davon haben schon ein Unternehmen gegründet, werden aber noch von den Zentren betreut. Elf GründerInnnen haben die Betreuungszentren bereits verlassen und agieren selbstständig auf dem Markt.

Jetzt bekommen die Zentren Zuwachs: Bundesminister Gorbach genehmigte die Errichtung von zwei neuen AplusB-Zentren sowie die Erweiterung eines bestehenden. Er folgte damit den Empfehlungen der siebenköpfigen Jury in- und ausländischer ExpertInnen.

Ermöglicht wurde diese Ausschreibungsrunde durch die Finanzierungsempfehlung durch den Rat für Forschung und Technologieentwicklung.

Die genehmigten Zentren sind:

BCC Business Creation Center Salzburg

AplusB-V, Dornbirn, Vorarlberg

Weiters wird das AplusB-Zentrum tech2b, mit den drei Standorten Linz, Hagenberg und Steyr in OÖ erweitert:

Damit werden in Summe 44 neue Gesellschafter und Partner (Universitäten, Fachhochschulen, Förderungsagenturen, private Firmen) eingebunden, und es können in den nächsten Jahren 61 zusätzliche High-Tech-Gründungsprojekte betreut werden.

Rückfragen & Kontakt:

FFG - Bereich Kooperation Wissenschaft und Wirtschaft
Herr Jürgen Marchart
Tel: 05 7755 - 2201
Fax: 05 7755 - 92201
E-Mail: Juergen.marchart@ffg.at
Grillparzer Str. 7, 1010 Wien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0013