P.S.K.-Vorstand weist Vorwürfe des Betriebsrats entschieden zurück: Enge Kooperation zwischen Post und Postsparkasse ist für beide Partner von Vorteil

Wien (OTS) - Der Vorstand der P.S.K. weist die Vorwürfe des P.S.K.-Betriebsratsobmanns Harwanegg entschieden zurück. Die wechselseitige Einbindung der österreichischen Post AG und der österreichischen Postsparkasse auf der Ebene des Aufsichtsrats dient der Vertiefung der Zusammenarbeit zum Vorteil beider Unternehmen und unterstreicht, wie wichtig die enge Kooperation für beide Partner ist.

Zivilisierte Partner sollten - unabhängig von organmäßiger Verflechtungen - mögliche Konflikte jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit austragen, sondern vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Für die P.S.K. ist die Schlagkraft und Effizienz des Vertriebsapparates entscheidend. Gemeinsam mit der Post wurden und werden Maßnahmen ergriffen, um die Verkaufskraft des gesamten Postfilialnetzes zu erhöhen. So wurden beispielsweise 240 Finanzberatungszentren mit speziellem Bank-Know How errichtet, die P.S.K.-Leistungen in das Konzept der Post-Partner integriert und in den Bereich der Landzusteller übernommen. Weiteres wurden gemeinsam von Post und P.S.K. Konzepte zur Verbesserung des Kundenservices und zur Qualitätssteigerung entwickelt und umgesetzt.

Mit diesen Maßnahmen wird es uns gelingen, die P.S.K.-Kunden weiterhin optimal mit Finanzdienstleistungen zu versorgen. Es ist das gemeinsame Ziel beider Partner, noch besser und stärker zu werden.

Diesen Text können Sie auch auf unserer Homepage unter http://www.bawag.com Presse aktuell abrufen

Rückfragen & Kontakt:

BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
1018 Wien, Georg Coch Platz 2,
Thomas Heimhofer, Tel. 0043 (1) 51400 - 31210,
e-mail: thomas.heimhofer@bawag.com

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BAW0001