Kelag: Wirtschaftskammerpräsident stellt sich gegen funktionierende Infrastruktur in Kärnten

Wien (OTS) - Die Kelag weist die unsachlichen Angriffe des
Kärntner Wirtschaftskammerpräsidenten Franz Pacher entschieden zurück. "Die Kelag hat in den vergangenen Jahren trotz harten Wettbewerbs und steigender Kosten den Kärntner Haushalten und der Kärntner Wirtschaft 160 Millionen Euro erspart, während in anderen Bundesländer die Strompreise teilweise mehrfach erhöht wurden. Gleichzeitig hat die Kelag über 100 Mio. Euro in den Ausbau und die Erhaltung des Stromnetzes investiert", betont Kelag-Vorstand Hermann Egger.

"Präsident Pacher ist sich der Tatsache voll bewusst, dass für die Kelag die flächendeckende Versorgungssicherheit in Kärnten von Vorrang sein muss. Der Eingriff des Regulators von außen in die Kelag gefährdet mittel- und langfristig die Infrastruktur in Kärnten. Ich finde es traurig, dass der Wirtschaftskammerpräsident sich auf die Seite jener schlägt, die Maßnahmen gegen die ländliche Infrastruktur in Kärnten ergreifen. Gerade in dieser Situation, in der die Kelag versucht, Schaden vom Land abzuhalten, sollten alle Kräfte an einem Strang ziehen", so Egger.

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