Mitterlehner: Opposition und AK: Krankjammern statt Konzepten

EU-Herbstprognose für Österreich insgesamt erfreulich

Wien, 2. Dezember 2004 (ÖVP-PK) "Während die vielfältigen Maßnahmen der Bundesregierung auf dem Arbeitsmarkt zu greifen beginnen, ergehen sich AK und Opposition weiter in Krankjammern und Schlechtrederei", kritisierte heute, Donnerstag, ÖVP-Wirtschaftssprecher Abg.z.NR Dr. Reinhold Mitterlehner und wies die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Bures, wonach die Regierung tatenlos zusehe, und verschiedener AK-Vertreter als "haltlos" zurück. Nach den jüngsten Arbeitsmarktdaten liege Ende November der Bestand an vorgemerkten arbeitslosen Personen um 0,6% unter dem vergleichbaren Wert des Vorjahres. Die Jugendarbeitslosigkeit habe im November 2004 um 4,0% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres abgenommen. Lediglich die Niederlande (7,9% im August), Dänemark (7,9% im September) und Irland (8,1% im Oktober) haben geringere Werte vorzuweisen. ****
Mitterlehner wies auch darauf hin, dass die EU-Herbstprognose für Österreich insgesamt erfreulich sei. Die Prognose der EU-Kommission für 2005 weise für Österreich mit 3,9 Prozent Arbeitslosigkeit weniger als die Hälfte des Schnitts der EU-25 von 9,1 Prozent aus. "Jeder Arbeitslose ist einer zu viel, also besteht noch kein Anlass zum Jubel. Man muss aber nicht alles schlecht reden, wie dies Opposition und AK tun", so Mitterlehner abschließend.

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