SPÖ-Reindl: Unzutreffende Behauptungen der OMV-Sprecherin im Zusammenhang mit Betriebssportanlage in der Donaustadt

Keine Einigung mit Stadt Wien - Ehrenpräsident des FC-OMV-Stadlau setzt eigenen Verein auf die Straße

Wien (SPW-K) - Mit Verwunderung reagierte der Donaustädter Gemeinderat und Sportsprecher der SPÖ Wien, Mag. Thomas Reindl, auf die seitens einer OMV-Sprecherin gegenüber einer in Wien erscheinenden Tageszeitung abgegebene Stellungnahme zur Causa der einseitigen Pachtkündigung für den betriebseigenen Sportplatz an der Erzherzog-Karl-Straße. "Davon, dass die OMV mit der Stadt Wien einig über die Zukunft der Sportanlage wäre, kann keine Rede sein", betonte Reindl in seiner Replik am Donnerstag im Pressedienst der SPÖ Wien.

In Wirklichkeit, so Reindl weiter, sei seines Wissens zufolge das Gegenteil der Fall. Der Magistrat warte schon seit rund zehn Wochen auf eine Stellungnahme zu einem Schreiben, in dem die OMV ersucht werde, zu den Vorgängen Stellung zu beziehen. Nicht zuletzt wies Reindl zudem auf ein pikantes Detail in dem Fall hin: So beabsichtige der Ehrenpräsident des Fußballklubs FC OMV-Stadlau, OMV-Generaldirektor Ruttenstorfer, seinen eigenen Verein auf die Straße zu setzen. "Wahrlich kein vorbildliches sportliches Verhalten", schloss Reindl. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
franz.schaefer@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10004