Kadenbach zu Arbeitslosigkeit: VP-NÖ muss endlich rosarote Brille abnehmen

Schönrednerei katastrophaler Zahlen ist nicht mehr hinnehmbar

St. Pölten (SPI) - "Erneut ist Monatsanfang, erneut werden katastrophale Zahlen für Niederösterreich vorgelegt und die VP-NÖ wird erneut mit Schönrednerei und - färberei darauf reagieren", erklärte SP-Managerin LAbg. Karin Kadenbach zum neuerlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die VP-NÖ solle endlich die rosarote Brille abnehmen und sich der Realität stellen. "Tatsache ist, dass Niederösterreich - entgegen dem Bundestrend - im Bereich Arbeitslosigkeit erneut einen Anstieg von 2,4% zu verzeichnen habe. "In Niederösterreich sind also erneut 913 Menschen mehr arbeitslos, als im Vergleich zum letzten Jahr. Fast 1.000 Menschen mit Familien werden heuer Weihnachten nicht mehr so fröhlich feiern können wie bisher", erklärte Kadenbach weiter.

Besonders dramatisch sei, dass bundesweit sogar ein Rückgang bemerkbar sei, in Niederösterreich allerdings der Anstieg ungebremst weitergehe. "Die VP-NÖ soll endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und Druck auf die Bundesregierung ausüben. Seit dem Amtsantritt dieser Bundesregierung sinken die Löhne und steigt die Arbeitslosigkeit. Die schwarzen Nationalräte aus Niederösterreich tragen diese Politik kommentarlos mit", empört sich Kadenbach. Man habe den Eindruck, dass sich die VP-NÖ damit zufrieden gäbe, die Dinge schön zu reden, die Arbeitslosigkeit lieber zu verwalten, als sie zu bekämpfen. Die Arbeitsmarktsituation werde dadurch verschärft, dass Vollzeitarbeitsplätze abgebaut und oft durch atypische Beschäftigungsverhältnisse ersetzt werden. In engem Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt stehe auch der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, wo es in unserem Bundesland Niederösterreich großen Nachholbedarf gäbe. "Investitionen in die Infrastruktur bringen Vorteile für die Wirtschaft und neue Arbeitsplätze", so Kadenbach abschließend. (Schluss) alu

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