Bayr: Sudanesische Regierung muss EntwicklungshelferInnen sicheres Arbeiten ermöglichen

Wien (SK) Der 5. Dezember ist der Internationale Entwicklungshelfertag, den Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für Entwicklungszusammenarbeit, zum Anlass nimmt, die wichtige Arbeit der EntwicklungshelferInnen hervorzuheben. "Diese Arbeit erfolgt oft ehrenamtlich oder mit nur geringer finanzieller Entlohnung, in jedem Fall aber mit großem persönlichen Einsatz", so Bayr. Ohne die unermüdliche Arbeit der vielen Menschenrechts- und Hilfsorganisationen und deren MitarbeiterInnen in den Ländern des Südens wäre das Leben für viele arme Menschen in der so genannten dritten Welt noch schwieriger zu bestreiten. ****

Umso wichtiger ist es, die oft unter Einsatz ihres Lebens arbeitenden HelferInnen in Krisenregionen wie beispielsweise dem Irak oder dem Sudan auch politisch voll zu unterstützen. "Es ist die Aufgabe von regierenden PolitikerInnen, die Arbeit von Hilfsorganisationen zu ermöglichen - ein genötigter Rückzug, wie derzeit im Sudan, kommt einem Todesurteil für viele Menschen gleich", warnt Bayr eindringlich. Gleichzeitig ruft sie die Regierungen des Sudans dazu auf, den Entwicklungs- und KatastrophenhelferInnen freies Geleit und sicheres Arbeiten zu garantieren, welches ein Überleben vieler tausender Menschen in Darfur erst ermöglicht. (Schluss) ns/mp

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0013