Bundesamt für Ernährungssicherheit informiert über Kontrollergebnisse bei Futtermitteln

Wien (OTS) - Das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) gibt bekannt, dass im Zuge von Schwerpunktkontrollen in Vollziehung des Futtermittelgesetzes in einzelnen Produktionschargen von Rübenschnitzeln (Futtermittel) Kleinstmengen von Knochenfragmenten -knapp an der Nachweisgrenze - gefunden wurden. Daher wurden vom Bundesamt für Ernährungssicherheit umgehend alle Maßnahmen gesetzt, die verhindern, dass Ware mit positivem Befund als Futtermittel in Verkehr gesetzt wird. Das bedeutet u.a. auch, dass die laufende, tägliche Produktion getrennt gelagert, Proben gezogen und geprüft werden. Nur im Falle eines unbedenklichen Proben-Ergebnisses wird die Freigabe zur Verwendung als Tierfutter erteilt, anderenfalls wird die Tagesproduktion gesperrt und darf nicht verwendet werden. Derzeit findet parallel dazu die wissenschaftliche Ursachenforschung statt, um mehr Klarheit darüber zu gewinnen, wie es zu einem - wenn auch geringen - Eintrag kommen kann. Das BAES hat damit alle unter diesen Voraussetzungen erforderlichen Maßnahmen gesetzt, um die Futter- und Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.

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