Strasser: Mehr Überstunden und einvernehmliche Vorgangsweise mit Gewerkschaft.

Vereinbarung von Innenminister und GÖD bleibt aufrecht

Wien (OTS) - Innenminister Dr. Ernst Strasser stellt die am 10. September 2004 gemeinsam mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) getroffene Übereinkunft nochmals klar: "In Gesprächen mit Vertretern der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Vertretern aller Fachgruppen sind wir gemeinsam übereingekommen, dass die sozialen Ansprüche der Mitarbeiter berücksichtigt werden müssen."

Innenminister Strasser und die Vertreter der GÖD haben sich darauf geeinigt,

  • dass der Dienstbetrieb auf Basis der Erprobung des "Dienstzeitmodells DZS04" mit Ende September beendet wurde und
  • dass auf Basis der bisherigen Systeme der Dienstbetrieb in allen Bereichen der Sicherheitsexekutive (Sicherheitswache, Gendarmerie und Kriminaldienst) fortgeführt wird.

"Wir haben nach erfolgreichen Budgetverhandlungen die Voraussetzungen geschaffen, mehr Finanzmittel für Investitionen in die Infrastruktur zur Verfügung zu haben und das Personal der Exekutive weiter aufstocken zu können", so Strasser: "Dadurch wurde es möglich, das Überstundenkontingent für 2005 um 3 Millionen Euro zu erhöhen und bis Ende 2005 830 Polizisten und Gendarmen neu aufzunehmen"

"Unser ständig sich veränderndes gesellschaftliches Umfeld, die Erweiterung der Europäischen Union, vor allem aber veränderte Kriminalitätsstrukturen erfordern eine effiziente und leistungsstarke Organisation der Sicherheitsexekutive. Diese müssen wir jetzt konsequent umsetzen", schloss Strasser.

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