Positive Verhandlungen im Bereich des Exekutivdienstes erzielt

Auswahlkriterien bei Versetzungen ohne politische Hintergründe

Klagenfurt (OTS) - Empört über die Beschuldigung von SPÖ-Menschenrechtssprecher Walter Posch, der dem Bundesvorsitzenden der Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) -Polizei - und Kärntner Zentralausschussmitglied Horst Binder, Postenschacherei vorwarf, weise Binder diese Anschuldigung aufs Schärfste zurück.

Binder legt Wert auf die Feststellung, dass alle Versetzungen von allen Fraktionen mitgetragen werden müssen und diese auch bisher gemeinsam durchgeführt wurden. Die Entscheidungen der Versetzungen erfolgen ausschließlich nach sozialen Kriterien. Es werde auch kein Kollege, der nach Kärnten oder in andere Bundesländer versetzt werden will, nach seiner politischen Zugehörigkeit gefragt.

"Da ich selbst meinen Dienst in Kärnten versehe, möchte ich eben den Kärntnern, die ihren Dienst in Wien versehen und in ihre Heimat zurück wollen, ein wenig mehr behilflich sein, da ich in die Kärntner Dienstverhältnisse besseren Einblick habe und somit besser beurteilen kann, wer wohin am besten passt", erklärte Binder. "Parteipolitische Kriterien haben absolut keinen Stellenwert!"

Im heute stattgefundenen parlamentarischen Innenausschuss kann Binder auf eine positive Verhandlung bezüglich des Dienstzeitsystems berichten. Aufgrund etlicher Interventionen der Personalvertretung konnte das neu erstellte Dienstzeitsystem, welches erhebliche Nachteile gebracht hätte, beerdigt werden. Demnach bleiben die alten Systeme bestehen.

Als weitere Erfolgsmeldung verkündete Binder auch, dass die "Winterzuteilungen von zehn Kärntner Polizisten" (Tirol, Vorarlberg und Salzburg) auf fünf reduziert werden konnte.

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