Wolfgang Kastner, Bundesvorsitzender der Kameradschaft der Exekutive Österreichs: "Die bestehenden Dienstsysteme bei der Exekutive bleiben."

Diesbezügliche Aussagen eines Team04-Mitgliedes in den OÖ-Nachrichten sind falsch

Wien (OTS) - Am 10. September 2004 hat Innenminister Dr. Ernst Strasser im Beisein von GÖD-Vorsitzenden Fritz Neugebauer mit den Spitzenrepräsentanten aller Fraktionen der Exekutivgewerkschaft hinsichtlich der Dienstzeitfrage folgende Übereinkunft getroffen:

  • Der zu diesem Zeitpunkt noch laufende Probebetrieb eines neuen Dienstzeitsystems wird aufgrund der gemachten Erfahrungen im Echtbetrieb mit 30. September 2004 eingestellt.
  • In allen Bereichen der Exekutivkorps (Gendarmerie, Bundessicherheitswache und Kriminaldienst) gelten ausnahmslos die bestehenden und bewährten Dienstsysteme.

"Für die GÖD gilt die Vereinbarung mit dem Innenminister. Es ist bedauerlich und durchschaubar, wenn ein einzelnes Projektgruppenmitglied just am ersten Wahltag zu den Bund-Personalvertretungswahlen eine Übereinkunft mit dem Bundesminister für Inneres konterkariert. Seine Aussagen zu Überstundenreduktionen sind zudem noch falsch, weil das Innenministerium erst vor kurzem das Überstundenkontingent für 2005 um 3 Millionen Euro erhöht hat", erklärt KdEÖ-Bundesvorsitzender Wolfgang Kastner.

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Exekutive Österreichs, Tel.: 0664/462-69-73
2) Hermann Feiner, GÖD-Presse. Tel.: 0664/614-52-99

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