Lopatka: SPÖ-Parteitag weder innovativ noch aufregend

Postversorgung muss auch in Zukunft sichergestellt sein

Wien, 1. Dezember 2004 (ÖVP-PK) Der Versuch der SPÖ-Bundesgeschäftsführer, den misslungenen SPÖ-Parteitag schön zu reden, sei gründlich misslungen, sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. "Der 'Startklar-Parteitag' ist mehr und mehr zum 'Fehlstart' mutiert", so Lopatka und verweist auf den Spitzenkandidaten der SPÖ im Europawahlkampf, Hannes Swoboda, der die SPÖ nach dem Parteitag eindeutig in einer "Krise" sieht. Auch die von Bundesgeschäftsführer Darabos angeblich "rege" Diskussion der Delegierten über die SPÖ-Programme beim Parteitag war in "spärlich besetzten Delegiertenbänken" enden wollend.

Lopatka wies ebenfalls darauf hin, dass sich in den SPÖ-Programmen "kaum Innovatives, geschweige denn Aufregendes" finde. Nachdem sich die SPÖ in den letzten Monaten in offen zur Schau gestellten Orientierungslosigkeit und Uneinigkeit geübt habe, sei man beim Parteitag eben der "Pflichtübung der Parteibeschlüsse" nachgekommen. "Inhaltliche Diskussionen, die normalerweise am Parteitag Platz greifen sollten, waren Mangelware", so der ÖVP-Generalsekretär.

Zu den Schließungsplänen der Post erklärte der ÖVP-Generalsekretär, dass eine flächendeckende Grundversorgung auch in Zukunft sichergestellt werden müsse. Die ÖVP erwarte sich, dass mit jeder Gemeinde konkrete und detaillierte Verhandlungen geführt werden, um die Versorgung bestmöglich zu gewährleisten. Ebenso müsse das Versprechen der Post eingehalten werden, dass es trotz der Maßnahmen zu keinen Kündigungen oder Entlassungen komme, so Lopatka.

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