Frisch verliebt bei "Vera": Tatjana Gsell mit ihrem Prinzen

Und: Eifersuchts-Opfer aus Salzburg

Wien (OTS) - Im März vorigen Jahres war Tatjana Gsell der Schwarm aller Gerichtsreporter - noch selten hat eine wegen Mordes an ihrem Ehemann Angeklagte vor dem Richter so gute Figur gemacht. Das Urteil in diesem Fall: Freispruch. Danach folgte ein Betrugsverfahren mit schwerwiegenden Folgen: 16 Monate bedingte Haftstrafe und 30.000 Euro Geldstrafe. Zurzeit sorgt die "schöne Witwe" für Gesprächsstoff ganz anderer Art: Sie hat sich unsterblich verliebt und will von Betrug im Beziehungsalltag nichts wissen. Auch ihr Märchenprinz - ein Enkel des letzten Königs von Sachsen - schwört ewige Treue. Kein Wunder, denn Adel verpflichtet. Bei "Vera" am Donnerstag, dem 2. Dezember 2004, um 21.05 Uhr in ORF 2: Tatjana Gsell und Ferfried Prinz von Hohenzollern.

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Eingefahren: 1.400 Euro und drei Jahre Bewährung

Ein Steirer wollte einen Gendarmeriebeamten mit einem "unmoralischen Angebot" verlocken, geriet aber prompt an den Falschen. Statt ein Organstrafmandat in der Höhe von 35 Euro bezahlen zu wollen, soll er mit zwei Zehner-Scheinen "unter Freunden" gewunken haben. Was ihm teuer zu stehen kam: In der ersten Instanz verurteilte ihn das Gericht zu einer Geldstrafe von 1.400 Euro und einer Bewährungsstrafe von drei Jahren. Bei "Vera" bringt er bestechende Argumente vor.

Auf Leben und Tod: Salzburger Eifersuchts-Opfer bei "Vera"

Ein eifersüchtiger Ehemann lockte einen Salzburger Taxilenker in eine Falle und verletzte ihn mit einem Messer schwer. Bei "Vera" schildert das Opfer die bangen Momente zwischen Panik und Todesangst.

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